Etwa um 7.30 Uhr heißt es aufstehen. Es ist schwül und in einer Stunde soll Abfahrt sein. Die Vögel singen laut und intensiv, während sich in den Zimmern so langsam das Leben regt.
Kurz
nach der Abfahrt kommen wir noch in Chachalacas an einer Hängebrücke
vorbei.
In
Veracruz wird dann gefrühstückt und Shoppen gegangen.
Am Strand hören wir ein Referat über Mexiko und die USA. Danach machen wir Pause. Es fliegen hier Pelikane herum und wir bekommen eine Aufgabe: Wieso gibt es hier am Strand kleine schwarze und grobe helle Partikel.
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Gegen 15.00 Uhr fahren wir weiter.
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15 Minuten später kommen wir an der Laguna
de Alvarado vorbei. |
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Gegen
15.30 Uhr verlassen wir den Atlantik und biegen nach Westen ab, dem
Rio Papaloapan folgend.
In Tlacotalpan, wieder 15 Minuten später, machen wir eine kurze Pause, um uns etwas über den Fluß anzuhören. Ein wildgewordener Gitarrero findet es besser, wenn wir ihm zuhören und erst mal richtig spanisch bei ihm lernen. Ralph H. kriegt das aber irgendwie gemanagt.
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Noch
weiter ein Stück des Weges kommen wir an Wagen vorbei, die
Zuckerrohr transportieren.
Schließlich kommen wir im Hotel in Tuxtepec an. Es liegt mitten in der Stadt und ist wohl nicht eines der sichersten. Die Mücken hier können Malaria übertragen. Soweit ich weiß, hat aber niemand diese Krankheit bekommen. Die Zimmer sind recht unterschiedlich. Ich habe mich mit Marika und Nicole-Claire in einem Raum einquartiert, der keine Fenster hat (aber eine laute Klimaanlage) und eine Glastüre zum Flur. Gegenüber kann man preiswert zu Abend essen.
Irgendwann in der Nacht entscheiden Marika und Nicole-Claire, daß das Zimmer unzumutbar ist, und ziehen aus. So ganz alleine fühle ich mich auch nicht eben wohler.
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Januar 2002
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