Nach einem frühen Aufstehen 2 Photos vor dem Sonnenaufgang.
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Beim Frühstück im Speisesaal können wir in der Ferne Delphine springen sehen. Bald geht es dann mit den Bus hinunter in die Stadt um Stadtgeographie zu betreiben und etwas über die Stadtgeschichte zu lernen.
Um 10.00 Uhr halten wir am Strand von Acapulco und unterhalten und über Stadtgeschichte, Verkehrsanbindung und Wasserprobleme.
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15 Minuten später sind wir wieder höher und halten an
einem Mirador, von wo wir einen schönen Blick über die
Bucht von Acapulco haben. |
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Acapulco: 16°50'N / 99°56'W, 3 m ü. NN |
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Jan. |
Feb. |
März |
April |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug. |
Sept. |
Okt. |
Nov. |
Dez |
Jahr |
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Mittl. Temp. in°C |
26,7 |
26,5 |
26,7 |
27,5 |
28,5 |
28,6 |
28,7 |
28,8 |
28,1 |
28,1 |
27,7 |
26,7 |
27,7 |
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Mittl. NS in mm |
6 |
1 |
<1 |
1 |
36 |
281 |
256 |
252 |
349 |
159 |
28 |
8 |
1377 |
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Tage mit NS > 25 mm |
1 |
0 |
0 |
0 |
3 |
13 |
14 |
13 |
16 |
9 |
2 |
1 |
72 |
Um
11.00 Uhr haben wir eine Reifenpanne. Es ist der selbe Reifen, wie
auf der Fahrt nach Tlaxcala. Das wirft den Plan für heute über
den Haufen. Wir wollten uns eigentlich auch noch mit dem
Acapulco-Granit und der Theorie der Terrane beschäftigen. Nun
fahren wir erst einmal zum Flughafen, um etwas Geld zu tauschen, dann
splittet sich die Gruppe. Ein Teil bleibt in das Stadt selbst, die
anderen fährt Aurelio an einen nicht ganz so überlaufenen
Strand. Dann kann er den Reifen reparieren lassen und uns später
wieder abholen - So der Plan. Aurelio entscheidet sich anders. Er
tauscht erst einmal den Schlauch vom Reifen am Flughafen aus, dann
fährt er uns in die Stadt, bzw. an den Strand (ich war mit am
Strand).
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Am Strand gibt es mit Blätter gedeckte Hütten, in denen Hängematten darauf warten, daß man sie in Besitz nimmt. Man kann etwas Essen (z.B. Quesadillas) und Licoados (Milchshakes von Bananen oder anderem Obst) trinken. Irgendwann kamen ein paar Mexikaner vorbei, die ihre Pferde zum Reiten angeboten haben, andere verkauften T-Shirts und Hüte.
Auf dem Rückweg zum Hotel kamen wir an der Stelle vorbei, wo die Felsenspringer sich in die Fluten stürzen - als wir da waren, aber gerade nicht.
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Am Abend sitzen wir noch eine ganze Weile am Pool und genießen den Abend. Anke und Co hatten einen schwarzen Skorpion im Zimmer, und auch Steffen kommt am nächsten morgen mit so einem Tierchen an.
Inhalt und Design by Andrea
Januar 2002
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