Meine Katzen

Sie wissen zwar nichts vom Internet, aber warum sollte es nicht umgekehrt anders sein ...

Momo

Auch 2011 geht es dem kleinen Kater noch gut. Leider ist sein Katzenschnupfen nie ganz verschwunden, aber mit ein wenig Unterstützung von Medikamenten, die er klaglos einnimmt, ist er fast immer gut dabei. Hier links bei der Pirsch auf Insekten im Hof und rechts im Flur.

Nach dem Umzug ins neue Heim geht es Momo gut. In dem neuen Haus freut er sich über Freilaufabenteuer (März 2009) ...



Momo 13 August 2007 Momo 14 August 2007 Momo 20 August 2007 Als mein Mann und ich Momo am 13 August 2007 (Montag) im Tierheim in Mayen abholten, ging es dem Kleinen gar nicht gut (erstes Bild). Er war eine Findelkatze von etwa 5 Wochen, hatte Katzenschnupfen, ein zugewachsenes Auge und viele Würmer. Außerdem war er noch immer unterernährt, das Fell stumpf. Im Tierheim bekam er eine Antibiotikaspritze gegen den Katzenschnupfen, eine Wurmkur und Salbe für das Auge. Am Tag darauf war er schon lustig am spielen (zweites Bild).
Am Mittwoch ging es dann zum Tierarzt. Dort bekamen wir ein anderes Mittel gegen die Würmer. Am Freitag wurde das Auge operiert, am Montag war eine kleine Nachuntersuchung - alles ok. Und da sah es dann so aus, wie auf dem dritten Bild.

Indira Indira

Indira hat 2011 das Wohnzimmer in Besitz genommen und „meinen“ Sessel ebenso.

Auch Indira freut sich im Frühjahr 2009 über nur wenig beschränkte Auslaufmöglichkeiten in Hof und Umgebung.

Indira haben wir seit dem 24.2.2001. Sie kam aus dem Tierheim, und wie wir später festgestellt haben, war sie zu diesem Zeitpunkt schwanger. Am 22. April morgens war es soweit .. die Babys kamen ...

Am 24. Februar 2001 haben mein Mann und ich kurz entschlossen eine lange gehegte Absicht wahr gemacht und haben uns wieder eine dritte Katze (zu Ozzy und Baghira) besorgt. Zu diesem Zweck waren wir im Andernacher Tierheim. Dort war gerade an diesem Tag auch eine junge Katze (so etwa 1 bis 2 Jahre alt) abgegeben worden, die Teufelchen genannt wurde. Wir haben uns gegenseitig direkt gut gefallen, und so haben wir sie einfach mitgenommen. Aber der Name war nicht ganz so passend, denn eigentlich ist sie kein Teufel, auch kein kleiner. Also nannten wir sie Indira (Indy) Teufelchen. Damit ist sie die erste unserer Katzen, die einen Nachnamen hat.

Indira August 2007Nur wenige Wochen nach dem Einziehen haben sich unsere Katzen aneinander gewöhnt.
Indy schläft viel auf warmen Fensterbänken, verfolgt(e) Baghira durchs Haus und ist immer rasch am Freßnapf, wenn es dort Geklapper gibt. Ozzy war dort aber immer die Erste.
Am 23.3.2001 wollten wir sie beim Tierarzt impfen lassen, und einen Termin für die Kastration vereinbaren. Da sagte uns der Arzt, dass die Katze schwanger ist, und darum nicht geimpft werden kann. Kurz vor Ostern warteten wir auf die Geburt der Babys.

Das Bild links ist aus dem August 2007. Da ist sie eben etwas irritiert


Früher hatte ich (hatten wir) noch andere Katzen:

Christa

Christa haben wir am 29. Oktober 2005 , nachdem uns Baghira gestorben war, aus dem Mayener Tierheim geholt. Sie ist eine überaus muntere Katze - und sie liebt es, Indira zu jagen. Das mag diese überhaupt nicht ...

Chrissie ist eine sehr unsichere Katze, die auch nach über einem Jahr noch immer Angst hat, wenn man auf sie zugeht, und vor unserem neuen Baby (Momo, oben) auch.


Schukie hat sie mitgenommen, als er ausgezogen ist, und das war (wohl) für Chrissie, als auch für Indira und Momo eine gute Sache.

Baghira Bagira

Baghira war Schukies Kater. Er ist leider am 26. Oktober 2005 gestorben.
Er blieb meistens im Haus. Der kleine Kerl spielte für sein Leben gerne mit Schnürsenkeln, versteckte sich unter Decken oder in Pappkartons und liebte es geschmust zu werden. Früher war ein sehr schüchternes Katerchen, aber später begrüßte er jeden Fremden freundlich und wollte gestreichelt werden (vor allem von Leuten, die eine Katzenallergie haben ;-)). Leider ließ er bei fast allen Gelegenheiten seine Krallen ausgefahren. Und ebenfalls leider fraß er mit großer Begeisterung unsere Topfpflanzen auf. In Neuendorf saß er gerne auf unseren Aquarien (das ging in Mendig dann nicht mehr so gut) und trank das Wasser von überall, wo er es finden kann (zum Beispiel von unserem Zimmerbrunnen ...).

Nachdem wir im Frühjahr 2000 in unser Haus in Mendig gezogen sind, freute er sich über mehr Auslauf - Treppe hoch und runter, über die Balken im Wohnzimmer und schnell den Flummies im Yogaraum hinterher.

Seit Indy (Indira) da war, fühlte sich der Kater, der immerhin schon im Sommer 1991 geboren wurde, nur höchstens halb so alt ...

OzzyOzzy

Und das hier ist Ozzy. Ozzy war ein kleines aber herzallerliebstes Dummerchen. Manchmal glauben wir, sie war gar keine Katze sondern tat nur so. Sie schmiß alles runter oder um, was ihr im Weg stand, hatte jeden morgen Angst, daß sie nichts zu Fressen bekommt (obwohl das noch nie vorgekommen ist) und schlief mit Begeisterung auf unseren Kopfkissen. Sie war auch ein reiner Stubentiger. Wahrscheinlich wäre sie schreiend nach drinnen laufen, wenn sie mal raus gekommen wäre. Die Katze war seit ihrer Geburt im März 1988 nur gaaanz selten einmal draussen gewesen, und es hat ihr nie gefallen.

Ozzy freute sich in der neuen Wohnung über viele Schlafplätze, schmiß uns regelmäßig morgens aus dem Bett, weil sie Hunger hatte und war richtig redselig geworden. Wir haben im Haus einen kleinen, abgeschlossenen Innenhof, der unseren Katzen zumindest in der warmen Jahreszeit offen steht. Dort trieb sich sogar unsere "windscheue" Ozzy manchmal rum.

Ozzy ist leider im Frühjahr 2002 gestorben. Es ging recht schnell, und wir können nur hoffen, dass sie nicht viel Leiden musste. Der Tierarzt konnte ihr nicht mehr helfen, etwa eine halbe Stunde nach unserem Besuch dort, starb die Kleine auf unserem Sofa. Wenn es einen Katzenhimmel gibt, wird sie sicher dort sein, und mit Isis herumtoben, und vielleicht ja auch mit den anderen Katzen.

FarisFaris

Faris ist ein Findelkind. Ich (Andrea) habe sie am 25.5.1993 an der Uni Trier gefunden. Damals war sie vielleicht 4 oder 5 Wochen alt. Ich habe meine Bücher in ein Halstuch geknotet, das Kätzchen in den Rucksack gepackt und bin mit dem Bus in die Stadt heruntergefahren, und habe dort einen Korb und etwas Kätzchenmilch gekauft. Dann ging es mit dem Zug nach Koblenz. Zu Hause hieß es dann „Och - nicht noch eine Katze...“ aber am nächsten Tag sollte sie dann doch nicht ins Tierheim. (Damals hatte ich meine Ayuscha noch.). Mittlerweile ist sie erwachsen und kommt fast nur zum schlafen und fressen ins Haus. Außer im Sommer, dann schläft sie auch gerne draußen. Sie mag es, wenn wir Menschen in der Nähe sind, aber anfassen müssen wir sie nicht unbedingt. Nur manchmal holt sie sich ihre Streicheleinheiten ab. Dafür spielt sie gerne Verstecken und Füße fangen. Sie lauert dann hinter Büschen oder dem Gemüse im Garten und stürzt sich auf vorbeikommende Füße. Freundlicherweise läßt sie ihre Krallen dabei eingefahren.

Nachdem wir im Juni 2000 nach Mendig gezogen sind, sehen wir sie nicht mehr so oft. Faris paßt auf das Haus in Neuendorf auf, und leistet meiner Mutter und ihrem Mann Franz Gesellschaft.
Im September 2001 hat sich die kleine Katze böse verletzt. Sie scheint wohl auf einen Nagel gesprungen zu sein und hat sich die Brust aufgerissen. Der Tierarzt hat sie operiert, so daß sie jetzt eine große, mit vielen Stichen vernähte Wunde quer über die Brust hat. Sie scheint sich, 5 Tage nach der Operation, ganz gut zu machen und frißt brav ihre Antibiotika.
Wie wir nun (Oktober 2001) zu wissen glauben, war das wohl kein Nagel, sondern böse Absicht von einem Menschen. Denn als Faris wieder hinaus durfte, geschah gleiches noch einmal.
Wieder hatte unsere Kleine Glück. Es hat zwar lange gedauert, und auch hinaus darf sie jetzt nicht mehr, aber sie hat Überlebt und es geht ihr wieder gut. (April 2002)


Isis

Eine von diesen Katzen ist Isis gewesen. Sie gehörte Schukie und war von seinen drei Katzen die dominante Persönlichkeit. Gleichzeitig war sie auch die anspruchsloseste. Sie hat gerne auf Heizungen gelegen und schlief fast immer am Fußende vom Bett. Wir mußten sie einschläfern lassen, weil sie an Krebs litt, der inoperabel war und sich nicht durch Medikamente beeindrucken ließ.

AyuschaAyuscha

Eine andere Katze war Ayuscha. Sie habe ich als kleines Kätzchen 1988 geschenkt bekommen, als mein Mutter und ich in unser Haus eingezogen sind. Sie war gleich die Königin im Haus uns hat sich auch entsprechend benommen. Aber sie hat uns auch immer Geschenke von ihren Streifzügen durch die Nachbarschaft mitgebracht. Das waren vor allem Mäuse (oft lebendig) und tote Vögel. Auch wenn wir davon nicht unbedingt begeistert waren, haben wir die Geste durchaus verstanden. Als Ayuscha dann Gesellschaft bekam, erst Gipsy und später Faris, war sie etwas verstimmt. Im April 1995 ist sie gestorben.

Gipsy

Ein nur kurzfristgiger Gast in unserem Haus war Gipsy. Die weiße Katze hat sich in Braubach von meiner Tante finden lassen und ist postwendend bei meiner Cousine Christiane gelandet. Dort mußte sie sich das Haus mit 3 anderen Katzen und mehreren Hunden teilen - und dafür war sie nicht stark genug. Also kam sie Ende 1990 zu uns. Das Katze ging es zuerst gar nicht gut, ihr Kehlkopf war wohl verletzt und sie hinkte auch. Sie hatte zwar anfangs auch ihre liebe Not mit Ayuscha, aber schließlich haben sich die beiden doch ganz gut vertragen. Als es Gipsy wieder richtig gut ging, ist sie verschwunden.

Peggy

Die erste Katze, die richtig zu unserem Haushalt gehörte (damals noch der von meiner Mutter und mir), war Peggy. Wir haben sie aus dem Tierheim geholt, weil ich unbedingt eine Katze haben wollte. Sie war damals schon nicht mehr die jüngste, so um die 5 Jahre alt, und sie war ein Herz von einer Katze. Da sie meine erste Katze war, mußte sie mich erst einmal erziehen, aber das war für sie kein Problem. Sie verstand sich auch später mit meinen weißen Mäusen ganz gut. Wenn wir umgezogen sind, und das sind wir in der Zeit zwischen 1985 und 1988 2 Mal, gab es mit ihr keine Probleme. Im Gegensatz zur damals üblichen Meinung (wie sie heute ist, weiß ich nicht) war die Katze nämlich keineswegs an das Haus gebunden, sondern auf „ihre“ Menschen. Auch Peggy mußten wir wegen Krebs einschläfern lassen.



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Dezember 2006 update Juli 2011
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