Sie wissen zwar nichts vom
Internet, aber warum sollte es nicht umgekehrt anders sein ...
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Momo
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 Auch
2011 geht es dem kleinen Kater noch gut. Leider ist sein
Katzenschnupfen nie ganz verschwunden, aber mit ein wenig
Unterstützung von Medikamenten, die er klaglos einnimmt, ist
er fast immer gut dabei. Hier links bei der Pirsch auf Insekten im
Hof und rechts im Flur.
Nach
dem Umzug ins neue Heim geht es Momo gut. In dem neuen Haus freut
er sich über Freilaufabenteuer (März 2009) ...
Als mein Mann und ich Momo am 13 August 2007 (Montag) im Tierheim
in Mayen abholten, ging es dem Kleinen gar nicht gut (erstes
Bild). Er war eine Findelkatze von etwa 5 Wochen, hatte
Katzenschnupfen, ein zugewachsenes Auge und viele Würmer.
Außerdem war er noch immer unterernährt, das Fell
stumpf. Im Tierheim bekam er eine Antibiotikaspritze gegen den
Katzenschnupfen, eine Wurmkur und Salbe für das Auge. Am Tag
darauf war er schon lustig am spielen (zweites Bild). Am
Mittwoch ging es dann zum Tierarzt. Dort bekamen wir ein anderes
Mittel gegen die Würmer. Am Freitag wurde das Auge operiert,
am Montag war eine kleine Nachuntersuchung - alles ok. Und da sah
es dann so aus, wie auf dem dritten Bild.
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Indira
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Indira hat 2011 das Wohnzimmer in Besitz genommen und meinen
Sessel ebenso.

Auch Indira freut sich im Frühjahr 2009 über nur wenig
beschränkte Auslaufmöglichkeiten in Hof und Umgebung.
Indira
haben wir seit dem 24.2.2001. Sie kam aus dem Tierheim, und wie
wir später festgestellt haben, war sie zu diesem Zeitpunkt
schwanger. Am 22. April morgens war es soweit .. die Babys
kamen ...
Am 24. Februar 2001 haben mein Mann
und ich kurz entschlossen eine lange gehegte Absicht wahr gemacht
und haben uns wieder eine dritte Katze (zu Ozzy und Baghira)
besorgt. Zu diesem Zweck waren wir im Andernacher Tierheim. Dort
war gerade an diesem Tag auch eine junge Katze (so etwa 1 bis 2
Jahre alt) abgegeben worden, die Teufelchen genannt wurde. Wir
haben uns gegenseitig direkt gut gefallen, und so haben wir sie
einfach mitgenommen. Aber der Name war nicht ganz so passend, denn
eigentlich ist sie kein Teufel, auch kein kleiner. Also nannten
wir sie Indira (Indy) Teufelchen. Damit ist sie die erste unserer
Katzen, die einen Nachnamen hat.
Nur
wenige Wochen nach dem Einziehen haben sich unsere Katzen
aneinander gewöhnt. Indy schläft viel auf warmen
Fensterbänken, verfolgt(e) Baghira durchs Haus und ist immer
rasch am Freßnapf, wenn es dort Geklapper gibt. Ozzy war
dort aber immer die Erste. Am 23.3.2001 wollten wir sie beim
Tierarzt impfen lassen, und einen Termin für die Kastration
vereinbaren. Da sagte uns der Arzt, dass die Katze schwanger ist,
und darum nicht geimpft werden kann. Kurz vor Ostern warteten wir
auf die Geburt der Babys.
Das Bild links ist aus dem August 2007. Da ist sie eben etwas
irritiert
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Christa
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  Christa
haben wir am 29. Oktober 2005 , nachdem uns Baghira gestorben war,
aus dem Mayener Tierheim geholt. Sie ist eine überaus muntere
Katze - und sie liebt es, Indira zu jagen. Das mag diese überhaupt
nicht ...
Chrissie ist eine sehr unsichere Katze, die auch nach über
einem Jahr noch immer Angst hat, wenn man auf sie zugeht, und vor
unserem neuen Baby (Momo, oben) auch.
Schukie hat sie mitgenommen, als er ausgezogen ist, und das war
(wohl) für Chrissie, als auch für Indira und Momo eine
gute Sache.
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Bagira
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 Baghira
war Schukies Kater. Er ist leider am 26. Oktober 2005 gestorben.
Er blieb meistens im Haus. Der kleine Kerl spielte für
sein Leben gerne mit Schnürsenkeln, versteckte sich unter
Decken oder in Pappkartons und liebte es geschmust zu werden.
Früher war ein sehr schüchternes Katerchen, aber später
begrüßte er jeden Fremden freundlich und wollte
gestreichelt werden (vor allem von Leuten, die eine Katzenallergie
haben ;-)). Leider ließ er bei fast allen Gelegenheiten
seine Krallen ausgefahren. Und ebenfalls leider fraß er mit
großer Begeisterung unsere Topfpflanzen auf. In Neuendorf
saß er gerne auf unseren Aquarien (das ging in Mendig dann
nicht mehr so gut) und trank das Wasser von überall, wo er es
finden kann (zum Beispiel von unserem Zimmerbrunnen ...).
Nachdem wir im Frühjahr 2000 in unser Haus in Mendig
gezogen sind, freute er sich über mehr Auslauf - Treppe hoch
und runter, über die Balken im Wohnzimmer und schnell den
Flummies im Yogaraum hinterher.
Seit Indy (Indira) da war, fühlte sich der Kater, der
immerhin schon im Sommer 1991 geboren wurde, nur höchstens
halb so alt ...
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Ozzy
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Und
das hier ist Ozzy. Ozzy war ein kleines aber herzallerliebstes
Dummerchen. Manchmal glauben wir, sie war gar keine Katze sondern
tat nur so. Sie schmiß alles runter oder um, was ihr im Weg
stand, hatte jeden morgen Angst, daß sie nichts zu Fressen
bekommt (obwohl das noch nie vorgekommen ist) und schlief mit
Begeisterung auf unseren Kopfkissen. Sie war auch ein reiner
Stubentiger. Wahrscheinlich wäre sie schreiend nach drinnen
laufen, wenn sie mal raus gekommen wäre. Die Katze war seit
ihrer Geburt im März 1988 nur gaaanz selten einmal draussen
gewesen, und es hat ihr nie gefallen.
Ozzy freute sich in der neuen Wohnung über viele
Schlafplätze, schmiß uns regelmäßig morgens
aus dem Bett, weil sie Hunger hatte und war richtig redselig
geworden. Wir haben im Haus einen kleinen, abgeschlossenen
Innenhof, der unseren Katzen zumindest in der warmen Jahreszeit
offen steht. Dort trieb sich sogar unsere "windscheue"
Ozzy manchmal rum.
Ozzy ist leider im Frühjahr 2002 gestorben. Es ging recht
schnell, und wir können nur hoffen, dass sie nicht viel
Leiden musste. Der Tierarzt konnte ihr nicht mehr helfen, etwa
eine halbe Stunde nach unserem Besuch dort, starb die Kleine auf
unserem Sofa. Wenn es einen Katzenhimmel gibt, wird sie sicher
dort sein, und mit Isis herumtoben, und vielleicht ja auch mit den
anderen Katzen.
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Faris
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Faris
ist ein Findelkind. Ich (Andrea) habe sie am 25.5.1993 an der Uni
Trier gefunden. Damals war sie vielleicht 4 oder 5 Wochen alt. Ich
habe meine Bücher in ein Halstuch geknotet, das Kätzchen
in den Rucksack gepackt und bin mit dem Bus in die Stadt
heruntergefahren, und habe dort einen Korb und etwas Kätzchenmilch
gekauft. Dann ging es mit dem Zug nach Koblenz. Zu Hause hieß
es dann Och - nicht noch eine Katze... aber am
nächsten Tag sollte sie dann doch nicht ins Tierheim. (Damals
hatte ich meine Ayuscha noch.). Mittlerweile ist sie erwachsen und
kommt fast nur zum schlafen und fressen ins Haus. Außer im
Sommer, dann schläft sie auch gerne draußen. Sie mag
es, wenn wir Menschen in der Nähe sind, aber anfassen müssen
wir sie nicht unbedingt. Nur manchmal holt sie sich ihre
Streicheleinheiten ab. Dafür spielt sie gerne Verstecken und
Füße fangen. Sie lauert dann hinter Büschen oder
dem Gemüse im Garten und stürzt sich auf vorbeikommende
Füße. Freundlicherweise läßt sie ihre
Krallen dabei eingefahren.
Nachdem wir im Juni 2000 nach Mendig gezogen sind, sehen wir
sie nicht mehr so oft. Faris paßt auf das Haus in Neuendorf
auf, und leistet meiner Mutter und ihrem Mann Franz
Gesellschaft. Im September 2001 hat sich die kleine Katze böse
verletzt. Sie scheint wohl auf einen Nagel gesprungen zu sein und
hat sich die Brust aufgerissen. Der Tierarzt hat sie operiert, so
daß sie jetzt eine große, mit vielen Stichen vernähte
Wunde quer über die Brust hat. Sie scheint sich, 5 Tage nach
der Operation, ganz gut zu machen und frißt brav ihre
Antibiotika. Wie wir nun (Oktober 2001) zu wissen glauben, war
das wohl kein Nagel, sondern böse Absicht von einem Menschen.
Denn als Faris wieder hinaus durfte, geschah gleiches noch
einmal. Wieder hatte unsere Kleine Glück. Es hat zwar
lange gedauert, und auch hinaus darf sie jetzt nicht mehr, aber
sie hat Überlebt und es geht ihr wieder gut. (April 2002)
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Isis
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Eine von diesen Katzen ist Isis gewesen. Sie gehörte
Schukie und war von seinen drei Katzen die dominante
Persönlichkeit. Gleichzeitig war sie auch die
anspruchsloseste. Sie hat gerne auf Heizungen gelegen und schlief
fast immer am Fußende vom Bett. Wir mußten sie
einschläfern lassen, weil sie an Krebs litt, der inoperabel
war und sich nicht durch Medikamente beeindrucken ließ.
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Ayuscha
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Eine
andere Katze war Ayuscha. Sie habe ich als kleines Kätzchen
1988 geschenkt bekommen, als mein Mutter und ich in unser Haus
eingezogen sind. Sie war gleich die Königin im Haus uns hat
sich auch entsprechend benommen. Aber sie hat uns auch immer
Geschenke von ihren Streifzügen durch die Nachbarschaft
mitgebracht. Das waren vor allem Mäuse (oft lebendig) und
tote Vögel. Auch wenn wir davon nicht unbedingt begeistert
waren, haben wir die Geste durchaus verstanden. Als Ayuscha dann
Gesellschaft bekam, erst Gipsy und später Faris, war sie
etwas verstimmt. Im April 1995 ist sie gestorben.
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Gipsy
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 Ein
nur kurzfristgiger Gast in unserem Haus war Gipsy. Die weiße
Katze hat sich in Braubach von meiner Tante finden lassen und ist
postwendend bei meiner Cousine Christiane gelandet. Dort mußte
sie sich das Haus mit 3 anderen Katzen und mehreren Hunden teilen
- und dafür war sie nicht stark genug. Also kam sie Ende 1990
zu uns. Das Katze ging es zuerst gar nicht gut, ihr Kehlkopf war
wohl verletzt und sie hinkte auch. Sie hatte zwar anfangs auch
ihre liebe Not mit Ayuscha, aber schließlich haben sich die
beiden doch ganz gut vertragen. Als es Gipsy wieder richtig gut
ging, ist sie verschwunden.
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Peggy
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Die
erste Katze, die richtig zu unserem Haushalt gehörte (damals
noch der von meiner Mutter und mir), war Peggy. Wir haben sie aus
dem Tierheim geholt, weil ich unbedingt eine Katze haben wollte.
Sie war damals schon nicht mehr die jüngste, so um die 5
Jahre alt, und sie war ein Herz von einer Katze. Da sie meine
erste Katze war, mußte sie mich erst einmal erziehen, aber
das war für sie kein Problem. Sie verstand sich auch später
mit meinen weißen Mäusen ganz gut. Wenn wir umgezogen
sind, und das sind wir in der Zeit zwischen 1985 und 1988 2 Mal,
gab es mit ihr keine Probleme. Im Gegensatz zur damals üblichen
Meinung (wie sie heute ist, weiß ich nicht) war die Katze
nämlich keineswegs an das Haus gebunden, sondern auf ihre
Menschen. Auch Peggy mußten wir wegen Krebs einschläfern
lassen.
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